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Oktogonale Halsuhr mit Kristallfenstern, Deutschland

CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
Künstler*in/Hersteller*in
NameRolle
Marie Ebner-Eschenbach (1830—1916)
ehemals im Besitz von
Inventarnummer
U 1488
Datierung
  • 1580–1600
Maße
  • Objektmaß 8,13×5,4×3,7 cm Gehäuse mit aufgestelltem Ring
  • Gewicht 227 g
Info/Text
Vergoldete, länglich-oktogonale Halsuhr mit Kristallfenstern, spätes 16. Jahrhundert
Das Gehäuse ist teilweise aus vergoldetem Silber gearbeitet. Vorder- und Rückseite sind mit oktogonalen, facettiert geschliffenen Kristallfenstern versehen. Die Seiten sind mit sieben ebenfalls facettierten Kristallfenstern an jeder Seitenfläche (außer der Seitenfläche des Pendants mit Ring ) versehen. Die Metallflächen des Gehäuses sind mit einfachen, dekorativen Gravuren verziert. Das Ziffernblatt ist in der Mitte eines gerollt mattierten Hintergrundes. Das Zentrum bildet eine Sonne, wobei einer der Strahlen einen Schlangenkopf darstellt. Der äußere Ziffernring ist römisch von I bis XII nummeriert, mit „T“-förmigen Gravuren als Halbstundenmarkierungen. Ein Minutenband verläuft in einem weiteren Ring, darauf folgt eine 24-Stundenmarkierung in einem weiteren Ring: arabische Zahlen von 13 bis 24. Hier bestehen die Halbstundenmarkierungen aus Punkten. Die Rückseite gibt den Blick auf das Uhrwerk frei. Das Werk ist von hinten eingeschoben und mit jeweils einer Schraube von oben und unten arretiert. Das Uhrwerk verfügt über eine Spindelhemmung mit Löffelunruh aus Stahl und Schweinsborstenregulierung, einen innenverzahnten Schlossscheibenring aus Stahl, einen Stackfreed mit Kurvenscheibe als Federkraftregulierung sowie Aufzug über einen Vierkant in der Rückplatine.
Antriebsart
Zugfeder
Iconclass Codes

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