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Weihestein für die Juno der Flora Scaptina

CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
CC BY 4.0, Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
Künstler:in/Hersteller:in
Name
Unbekannt
Inventarnummer
MV 92000
Datierung
  • 100–150
Maße
  • Höhe 22 cm
  • Breite 9 cm
  • Tiefe 7 cm
Info/Text

Gefunden: 1, im Beichtstuhl von St. Stephan abgelegt, um 1890.

Unregelmäßig quaderförmiger Schaft mit vierzeiliger Inschrift: Iuno / Florae / Scaptin/ae
Übersetzung: Der Juno von Flora Scaptina geweiht.
Darüber rundplastischer, grob herausgearbeiteter Kinderkopf mit rundem Gesicht und glattem, in die Stirn gekämmtem Haar.
Rückseite und Nebenseiten nur grob zugehauen.

Ausgestellt
in „Wien. Meine Geschichte“ im Wien Museum, Erdgeschoß, Kapitel „Vindobona“
Literatur
  • Vindobona - Die Römer im Wiener Raum; Wien, 1978, S. 199, Kat.-Nr. S 94
  • C. Atius und die legio XV Apollinaris in Vindobona, Hauptautor: M. Mosser, 2002, S. 110, Abb. S. 110 Abb. 12
  • Die Skulpturen des Stadtgebietes von Vindobona, Alfred Neumann; Wien et al., 1967, Abb. S. Taf. XXXIX.39, Kat.-Nr. 41
  • Die Bevölkerung von Vindobona im Spiegel ihrer Denkmäler, Martin Mosser; Mainz, 2003, S. 377 Tab. 1 Nr. 18
  • Vindobona, Wilhelm Kubitschek; Wien, 1893, S. 56, Kat.-Nr. 33a
  • Corpus Inscriptionum Latinarum vol. III. Inscriptiones Asiae, provinciarum Europae Graecarum, Illyrici Latinae; Berlin, 1873, Kat.-Nr. 11312
  • Römische Hermenbüste, Rudolf Weißhäupl, 1890, S. 175-178, Abb. S. 176

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