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Farbe und Form

Auch wenn bei den meisten Taschenuhren nur der Uhrmacher bekannt ist, sind diese noch lange nicht das Ergebnis nur eines Handwerkers. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert tauchte eine Vielzahl tollkühner, fantasievoller Kunstwerke auf, die oft Gemeinschaftsprojekte von Gehäusemachern, Goldschmieden, Steinschleifern, Edelsteinfassern, Emailleuren und Uhrmachern waren. Genf trieb es besonders bunt, aber auch andere Uhrmacherzentren und Hauptstädte konnten mithalten, unter anderem Wien.
Marie Ebner-Eschenbach
1800–1820
Ludwig de Noville, Josef Nicolaus
um 1780
Josef Nicolaus
um 1800
Marie Ebner-Eschenbach, Blondel & Melly
1800–1820
Marie Ebner-Eschenbach
1800–1820
Marie Ebner-Eschenbach, Leonard Bordier
um 1800
Marie Ebner-Eschenbach, Madame de Pompadour
um 1730
Marie Ebner-Eschenbach, Abraham Louis Breguet
um 1800