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Reiseuhren

„Eine Kutschfahrt, die ist lustig, eine Kutschfahrt, die ist schön…“ Tatsächlich war die Reise mit der Kutsche oft alles andere als lustig. Berichte aus dem 18. Jahrhundert erzählen von umfallenden Wägen und Durchgeschüttelt-Werden. Das stellte auch an die mitgeführten Uhren hohe Anforderungen. Die wie große Taschenuhren anmutenden Objekte wurden gut verpackt und wahrscheinlich im Wagen aufgehängt oder in Taschen verstaut. War die Uhrzeit nicht sichtbar, konnte man an einer aus der Uhr hängenden Schnur ziehen, dies löste das Schlagwerk aus und schlug dem Reisenden die vergangene Stunde.
Benjamin Ward, Josef Nicolaus
1780–1790
Unbekannt
um 1800
Marie Ebner-Eschenbach
um 1800
Antoine Niclas Delolme, Carl W. Giesecke
um 1795
Joseph Spiegel
um 1750