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Verschwundene Orte und Bauten

Das Wien Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung von topographischen Ansichten, die den baulichen Bestand der Stadt zu verschiedenen Zeiten überliefern. Album und Schlagwort “Verschwundene Orte und Bauten” möchten dem Interesse daran Rechnung tragen. Die Verschlagwortung bezieht sich auf Objekte, die seit der Schleifung der Stadtmauern zerstört bzw. abgebrochen wurden und ist als work in progress zu verstehen. Exemplarisch genannt seien die im Zuge des NS-Terrors zerstörten Synagogen, Kriegsverluste wie der Philipphof oder Orte wie das “Holländerdörfl” am Hameau und der Ratzenstadl.
Sperlings Postkartenverlag (M. M. S.)
vor 1905
Sperlings Postkartenverlag (M. M. S.)
vor 1905
k. k. Hof- und Staatsdruckerei Wien
1858
k. k. Hof- und Staatsdruckerei Wien
um 1858
k. k. Hof- und Staatsdruckerei Wien
1858
August Stauda
1890–1896
August Stauda
um 1902
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
um 1904
Victor Luntz, Andreas Groll
nach 1862
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
1904 (Gebrauch)
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
um 1898
Michael Frankenstein, Michael Frankenstein & Comp.
um 1873
Michael Frankenstein & Comp.
um 1875
Victor Luntz, Andreas Groll
1859–1865
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
um 1898
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
1905 (Herstellung)
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
um 1898
C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann)
1905 (Gebrauch)