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Selbstbildnisse

Selbstbildnisse gehören zu den spannendsten Beispielen der Porträtmalerei. Künstlernnen zeigen darin sich selbst oder besser: wie sie gesehen werden wollen. Sie setzen sich mit ihrer Physiognomie, ihrer Kunst und ihrer Stellung in der Gesellschaft auseinander. Ob in Pose oder beim gezielten Nicht-Posieren, mit allen Insignien künstlerischer Repräsentation ausgestattet oder bewusst reduziert und experimentell – als biografische Dokumente wie als künstlerische Kommentare sind Selbstbildnisse traditioneller Sammlungsschwerpunkt des Wien Museums. Hier eine Auswahl des 18. und 19. Jahrhunderts.
Johann Victor Krämer
1889
Johann Michael Rottmayr
um 1709
Josef Matthias Aigner
1849
Friedrich von Amerling
1849
Friedrich August Matthias Gauermann
1837
Ignaz Heinitz von Heinzenthal
1710–1715
Franz Christoph Janneck (Jannek)
um 1740
Jakob van Schuppen
1721
Olga Wisinger-Florian
1896
Anton von Maron
1787
August Cesar
1876
Richard Gerstl
um 1905
Susanne Renate Granitsch
1899
Hans Makart
vor 1869