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Die ältesten Wiener Kaffeehäuser

Im Jahr 1685 erhielt der armenische Kaufmann Johannes Deodat das erste Privileg zum öffentlichen Ausschank von Kaffee in Wien und eröffnete im Hachenbergischen Haus auf dem Haarmarkt das erste Kaffeehaus. Zeitverzögert zu anderen europäischen Städten begann sich damit auch in Wien eine Kaffeekultur zu entwickeln, die um 1800 einen ersten Höhepunkt erlebte. Zahlreiche Darstellungen in der Sammlung des Wien Museums erzählen vom Kaffeehausgründungsboom dieser Jahrzehnte und von populären, heute längst nicht mehr existierenden Cafés wie jenen im „Paradeisgartel“ oder in der Prater Hauptallee.
Unbekannt
1820
Anton Paterno, Satory, Alexander Franz Bensa der Ältere (Ritter von)
um 1820
Unbekannt
um 1802
Wilhelm Friedrich Schlotterbeck
um 1810
Georg Emanuel Opitz (auch Opiz)
um 1810