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August Stauda (1861–1928)
Der Wiener Fotograf August Stauda (1861–1928) hielt um 1900 Wiens Gebäude, Straßen und Gassen akribisch in tausenden Bildern fest. Der Blick des „Alt-Wien-Fotografen“ galt vor allem dem verschwindenden Wien der Vorstädte. Stauda zeigte eine Großstadt im Umbruch und blickte dabei auch hinter die glänzende Fassade der Metropole. Zum Teil im Auftrag des Denkmal- und Heimatschützers Graf Karl Lanckoronski-Brzezie tätig, konzentrierte er sich auf jene Viertel, die abgerissen und massiv verändert werden sollten.

Seit der erfolgreichen Ausstellung „Wien war anders – Stadtfotograf um 1900“ im Jahr 2006 ist das einzigartige Œuvre des bis dahin wenig beachteten Stadtfotografen breit bekannt. Zu sehen ist hier ein Teil der rund 3000 Originalabzüge der topografischen Sammlung des Wien Museums.
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